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SAMSTAG HEIMSPIEL 🎊💥🤾‍♀️🤾‍♂️ FRAUEN 18 UHR MÄNNER 20 UHR Frauen Vorbericht Wenn der Tabellenerste den Letzten der Liga zu Gast hat, dann ist die Favoritenrolle schnell vergeben. Doch Markus Renz, Coach der Nagolder VfL-Handballerinnen, warnt davor, Schlusslicht Rutesheim zu unterschätzen. Der Grund liegt auf der Hand: Rutesheim mag zwar aktuell der Tabellenletzte in der Bezirksliga sein, doch in der vergangenen Saison spielte das Team noch ganz oben mit. Zudem präsentierte sich Rutesheim in den jüngsten Spielen wieder stärker. Zum Jahresenede man nur knapp mit 22:21 beim Spitzenteam in Tübingen. Eine Mannschaft, die punktgleich mit dem VfL Nagold an der Spitze thront. Und im jüngsten Spiel vor einer Woche punktete Rutesheim mit einem Sieg über die TSG Reutlingen. "Wir sollten uns also von der Tabellensituation nicht blenden lassen", sagt Renz. Wohlwissend, dass sich sein Team immer wieder schwer tut gegen die vermeintlich schwächeren Gegnerinnen. Beim Heimspiel in der Nagolder Bächlenhalle soll das aber nicht passieren. Den Start in die Rückrunde möchte der VfL unbedingt positiv gestalten. Und so gilt die volle Konzentration dem Einfahren der nächsten zwei Punkte. "Ich hoffe, dass wir gut in die Rückrunde starten und schnell wieder in den Spielrhythmus kommen", sagt Renz. Den holte sich Nagold in den vergangenen Wochen unter anderem mit einem Testspiel in Meßstetten und den zwei Pokalspielen, die man beim Pokal-Regio-Turnier in Calw für sich entscheiden konnte. Das Hinspiel in Rutesheim konnte Nagold mit 29:22 recht deutlich für sich entscheiden. Für beide Mannschaften war es das erste Spiel der Saison. Und damalige Schwächen des VfL, zum Beispiel als die Gegnerinnen zwei Kreisspielerinnen einsetzten, führt Renz auch darauf zurück, dass die Abwehr noch nicht so gut eingespielt war wie sie es heute ist. Für Zuversicht auf VfL-Seite sorgt zudem die personelle Situation. "Mir liegen keine Absagen vor", freut sich der Trainer, dass er die volle Auswahl hat und Rutesheim mit einer voll besetzten Bank empfangen kann. .... #handball

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Aktuelle Spielberichte

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SKV Rutesheim - VfL Nagold 21:16 (10:8)

Ein wenig sind sie auf der Suche nach ihrer blendenden Form beim Auftakt in die Saison. Zum nun fälligen Start in die Endrunde der Bezirksklasse unterlag unsere weibliche B-Jugend jedenfalls bei der SKV Rutesheim. Unter sechs Teams wird die Meisterschaft in der Bezirksklasse der B-Jugend ausgespielt. Dafür locker qualifiziert hatte sich auch unsere weibliche B-Jugend, die als Tabellendritter nach Rutesheim gefahren war. Im Hinspiel in der Bächlenhalle konnten die von Thorsten Hafner trainierten Mädels Rutesheim noch knapp mit 21:20 schlagen. Beim Spiel in Rutesheim nun musste man eine Niederlage einstecken. Einer der Gründe dürfte sein, dass der VfL eine Feldspielerin ins Tor stellen musste. Doch chancenlos waren die Mädels nicht. Nach zwölf Minuten ging man gar durch ein Tor von Jule Thieme mit 5:4 in Führung. Doch meist war Rutehseim vorne. Und so ging es mit einem Zwei-Tore-Rückstand in die Pause (10:8). Auch in der zweiten Hälfte gelang es den Nagolder Mädels anfangs noch dranzubleiben, doch letztlich zog Rutesheim in den letzten Minuten deutlich davon und besiegte Nagold mit 21:16.
Es spielten für den VfL Nagold: Lara Fröhlich, Jule Thieme (2), Hannah Kunz (4), Angela Bucic (2), Janina Koch (2), Wika Reider im Tor, Andreea Toth (5/1) und Mariel Bucic (1).

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Spvgg Renningen - VfL Nagold 23:17 (10:10)

Das Ergebnis sieht zwar deutlich aus, doch in weiten Teilen des Spiels unserer weiblichen A-Jugend in Renningen, konnten die von Thorsten Hafner gecoachten jungen Frauen durchaus mithalten. Erst im letzten Viertel der Partie mussten die Mädels Renningen ziehen lassen. Der Tabellendritte der Bezirskliga war an diesem Abend einfach das besserer Team. Unserer weiblichen A-Jugend unterdessen war von Anfang an anzusehen, dass es nach der Winterpause noch nicht so richtig rund läuft. Ungenauigkeiten, technische Fehler und nur holprige Spielzüge gab es in dem Spiel jedenfalls einige zu sehen. Dennoch entpuppte sich Nagold als ebenbürdiger Gegner. Renningen spielte zwar seine köperliche und auch quantitative Überlegenheit voll aus. Doch unsere Mädels hielten gut dagegegn, gerade auch in der Abwehr und mit Torhüterin Denisa. Nur im Angiff kamen unsere quirligen Spielerinnen oft nicht durch die kompakt stehenden Renninger Reihen durch. Zum Glück zeigte sich Sarah Kunz im Rückraum treffsicher. Sieben Tore steuerte sie für den VfL bei. 10:10 hieß es schließlich zur Pause. Da war das Spiel noch offen. Ähnlich wie in der ersten Halbzeit erwischte Renningen auch den besseren Start in die zweite Spielrunde. Innerhalb von drei Minuten zogen die Gastgeberinnen auf 13:10 davon. Unsere Mädels berappelten sich nochmals, kamen mehrfach bis auf ein Tor heran. Zum letzten Mal in der 42. Minute, da stand es dann 15:14 für Renningen. Dann machte sich deutlich der Kräfteverschleiß bemerkbar. Schließlich musste Nagold auf einzelne wichtige Spielerinen an diesem Tag verzichten. Und so hatte Thorsten Hafner lediglich zwei Auswechselspielerinnen zur Verfügung. Unsere Mädels jedenfalls hatten ihr Pulver verschossen. Nur noch drei Treffer gelangen ihnen in den verbleibenden 18 Minuten. Und so zog Renningen dann doch noch unnötig deutlich auf 23:17 davon.
Es spielten für den VfL Nagold: Mira Hofmann (1), Hannah Kunz (2/1), Gabriela Car, Tirza Theurer (3), Jenny Schäfer (2), Pia Sophie Dürr, Janina Koch (2), Sarah Kunz (7/1) und Denisa Ioana Ciornei im Tor.

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VfL Nagold - SKV Rutesheim 27:18 (14:6)

Für klare Verhältnisse sorgte der VfL Nagold vor heimischer Kulisse gegen den SKV Rutesheim. Damit ist der VfL-Sieben ein perfekter Start in die Rückrunde der Bezirksklasse gelungen Der Nagolder Trainer Veljko Saula bescheinigte seiner Mannschaft anschließend einen starken Auftritt. Vor allem die 4:2-Abwehr hatte sehr gut funktioniert und die Gäste aus Rutesheim immer wieder vor Probleme gestellt. Überragend hielt indes der Nagolder Torhüter Lars Thillmann, der nicht nur etliche Würfe aus der zweiten Reihe entschärfte, sondern ebenso drei Siebenmeter. Gleich in der zweiten Spielminute hatte Lars Thillmann den ersten Rutesheimer Strafwurf abgewehrt und Felix Hammann (4.) erzielte beim 1:0 den ersten Treffer der Begegnung. Bis zum 5:5 konnte der SKV Rutesheimer noch mithalten, doch nach einer Auszeit zogen die Hausherren auf 10:5 (25.) davon – und Christian Schmid sorgte für die 14:6-Führung beim Pausenpfiff. In der zweiten Spielhälfte schraubten die Nagolder das Ergebnis weiter hoch, wobei Christian Schmid (46.) beim 22:10 für einen Zwölf-Tore-Vorsprung sorgte. Damit war die Messe aber auch gelesen, und den Gästen glückte in der verbleibenden Viertelstunde noch etwas Ergebniskosmetik. »Das hätte sogar noch dfeutlicher ausgehen können«, war Veljko Saula überzeugt, doch hatte er jetzt auch den Spielern mehr Spielzeit gegeben, die sonst nicht so lange zum Einsatz kommen. Klar ist für den Nagolder Trainer, dass der VfL Nagold in der Bezirksklasse noch mal oben angreifen will - »und die Spieler wollen das auch«, so Saula. Die nächsten drei Spiele sind in seinen Augen richtungsweisend.
VfL Nagold: Lars Thillmann und im Tor, Maximilian Hammann (6), Markus Renz (2), Felix Hammann (2), Jonas Rink (4), Armed Ademi (4/3), Tobias Karl (2), Jonas Heinrich (1), Philipp Beifuß (1), Tobias Hück, Christian Schmid (3), Sven Schumacher (2)

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VfL Nagold - SKV Rutesheim 27:18 (14:6)

Für klare Verhältnisse sorgte der VfL Nagold vor heimischer Kulisse gegen den SKV Rutesheim. Damit ist der VfL-Sieben ein perfekter Start in die Rückrunde der Bezirksklasse gelungen Der Nagolder Trainer Veljko Saula bescheinigte seiner Mannschaft anschließend einen starken Auftritt. Vor allem die 4:2-Abwehr hatte sehr gut funktioniert und die Gäste aus Rutesheim immer wieder vor Probleme gestellt. Überragend hielt indes der Nagolder Torhüter Lars Thillmann, der nicht nur etliche Würfe aus der zweiten Reihe entschärfte, sondern ebenso drei Siebenmeter. Gleich in der zweiten Spielminute hatte Lars Thillmann den ersten Rutesheimer Strafwurf abgewehrt und Felix Hammann (4.) erzielte beim 1:0 den ersten Treffer der Begegnung. Bis zum 5:5 konnte der SKV Rutesheimer noch mithalten, doch nach einer Auszeit zogen die Hausherren auf 10:5 (25.) davon – und Christian Schmid sorgte für die 14:6-Führung beim Pausenpfiff. In der zweiten Spielhälfte schraubten die Nagolder das Ergebnis weiter hoch, wobei Christian Schmid (46.) beim 22:10 für einen Zwölf-Tore-Vorsprung sorgte. Damit war die Messe aber auch gelesen, und den Gästen glückte in der verbleibenden Viertelstunde noch etwas Ergebniskosmetik. »Das hätte sogar noch dfeutlicher ausgehen können«, war Veljko Saula überzeugt, doch hatte er jetzt auch den Spielern mehr Spielzeit gegeben, die sonst nicht so lange zum Einsatz kommen. Klar ist für den Nagolder Trainer, dass der VfL Nagold in der Bezirksklasse noch mal oben angreifen will - »und die Spieler wollen das auch«, so Saula. Die nächsten drei Spiele sind in seinen Augen richtungsweisend.
VfL Nagold: Lars Thillmann und im Tor, Maximilian Hammann (6), Markus Renz (2), Felix Hammann (2), Jonas Rink (4), Armed Ademi (4/3), Tobias Karl (2), Jonas Heinrich (1), Philipp Beifuß (1), Tobias Hück, Christian Schmid (3), Sven Schumacher (2)

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VfL Nagold – SKV Rutesheim 28:18 (12:8)

Mit einem klaren Sieg starteten die Handballerinnen des VfL Nagold in die Rückrunde der Bezirksliga Achalm-Nagold. Gegen den Tabellenletzten aus Rutesheim ließ der Klassenprimus aus Nagold nichts anbrennen. Wobei die Ehre des ersten Treffers immerhin den Gästen aus Rutesheim gebührte, das war's dann aber auch. In den folgenden 59 Minuten dominierte der VfL das Spiel. Und Rutesheim ging kein einziges weiteres Mal in Führung. „Wir haben am Anfang recht gut gespielt und sind gleich gut weggezogen“, analysiert Coach Markus Renz die erste Viertelstunde. Dass Rutesheim überhaupt noch einmal bis zur 22. Minute auf 8:7 herankam, lag auch daran, dass der VfL eben doch zahlreiche klare Chancen liegen ließ. „Und, dass wir vielleicht ein bisschen viel gewechselt haben“, mutmaßt Renz. Wie dem auch sei. Die Nagolder Frauen ließen sich jedenfalls nicht verunsichern. Markus Renz: „Das hat mir echt gut gefallen, wie ruhig wir da geblieben sind, als Rutesheim wieder dran war.“ Und so war es an Sophie Reime vor der Pause noch für den VfL zum 12:8 zu treffen. Von Anfang an setzte Renz seinen kompletten Kader von 14 Frauen ein und wechselte munter durch. Entsprechend kraftvoll war das Spiel der Nagolder Frauen auch noch in Halbzeit zwei. Nun dominierte Nagold klar auf dem Feld. Rutesheim konnte nicht mehr mithalten. Fünf Minuten vor dem Ende traf Aline Rau per Konter zum Zehn-Tore-Vorsprung (27:17). Fünf Minuten später endete die Partie mit 28:18. In den Reihen des VfL Nagold erlebte die erst 16-jährige Torhüterin Denisa Ioana Ciornei ihr Debüt in der Frauenmannschaft. „Sie hat meiner Meinung nach richtig gut gespielt“, sagt Renz. Immer wieder packte das Torhütertalent zum Teil spektakuläre Paraden aus. „Wenn sie sich noch etwas mit uns Einspielen kann und die Zusammenarbeit mit der Abwehr noch etwas besser funktioniert, dann wird Denisa sicher noch viele gute Spiele in der Rückrunde zeigen“, ist Renz überzeugt. Wobei er schmunzelnd hinzufügen müss: „18 Tore in dem Spiel jetzt zu bekommen, das ist ja eigentlich auch schon nicht schlecht.“ An der Tabellensituation hat sich an diesem Wochenende nicht viel geändert. Der VfL Nagold steht weiter auf Platz eins, wobei auch die zweit- und drittplatzierten Teams aus Tübingen und Großengstingen einen Punktestand von 15:5 haben - wie auch Nagold. Alles in allem ist Renz mit dem Auftakt in die Rückrunde zufrieden. Wohlwissend aber auch, dass der Gegner nicht allzu stark war. Doch der Nagolder Coach sieht's pragmatisch: „Um in den Spielbetrieb wieder reinzukommen, war Rutesheim eine gute Mannschaft für uns.“ Denn eins ist auch dem VfL-Trainer klar: „Es werden noch schwerere Spiele kommen.“
Es spielten für den VfL Nagold: Annette Maser (1), Sophie Reime (1), Alena Wolf (4), Nikolina Skvorc (1), Madeleine Majer, Luisa Harr, Iva Buric (6 /1), Sonja Brachmann (4), Marlen Dengler, Aline Rau (3), Aileen Hofmann (3), Lisa Weiß (4) , Carolin Lenz (1) und Denisa Ioana Ciornei im Tor.

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Samstag, 18. Januar, 20 Uhr, Bächlenhalle Nagold

Mit einem Heimspiel startet der VfL Nagold in die Rückrunde der Bezirksklasse. Gegner ist der SKV Rutesheim, der sich zuletzt mit einem Heimerfolg etwas Luft im Abstiegskampf verschafft hat. Für den Nagolder Trainer ist das Ziel für die Saisonhälfte klar: »Wir wollen weiter oben mitspielen und am Ende unter die ersten vier Mannschaften kommen«, erklärt Veljko Saula. Das nötige Potenzial ist in seinen Augen vorhanden, auch wenn der Nagolder Rückraum-Shooter Alexander Sehl auf unbestimmte Zeit wegen einer Schulterverletzung ausfällt. Aktuell steht der VfL Nagold noch auf dem sechsten Tabellenplatz. Gegen den SKV Rutesheim sieht der VfL-Coach sein Team glasklar in der Favoritenrolle. »Wir haben gut trainiert und ich sehe da keine Probleme«, geht er von einem Heimsieg aus. Denn bereits im Hinspiel hatte sich der damals ersatzgeschwächte VfL Nagold mit einer absoluten Rumpfsieben in der Rutesheimer Sporthalle durchgesetzt. Trotz komfortabler 20:14-Führung machten es die Nagolder zum Schluss aber noch einmal unnötig spannend beim Tabellenvorletzten der Bezirksklasse. Am Ende stand es 24:22 für den VfL Nagold. So knapp soll es dieses Mal in der Bächlenhalle nicht werden, wenn es nach Veljko Saula geht - obwohl die personellen Voraussetzungen wieder nicht optimal sind. Neben Alexander Sehl werden auch Patrick Seyfahrth und Raffael Baumgartner wegen eines Junggesellenabschieds nicht zur Verfügung stehen. (Uwe Priestersbach) Markus Renz und der VfL Nagold wollen mit einem Heimsieg in die Rückrunde starten. Foto: Priestersbach

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VfL Nagold – SKV Rutesheim, 18. Januar 2020, 18 Uhr, Bächlenhalle Nagold

Wenn der Tabellenerste den Letzten der Liga zu Gast hat, dann ist die Favoritenrolle schnell vergeben. Doch Markus Renz, Coach der Nagolder VfL-Handballerinnen, warnt davor, Schlusslicht Rutesheim zu unterschätzen. Der Grund liegt auf der Hand: Rutesheim mag zwar aktuell der Tabellenletzte in der Bezirksliga sein, doch in der vergangenen Saison spielte das Team noch ganz oben mit. Zudem präsentierte sich Rutesheim in den jüngsten Spielen wieder stärker. Zum Jahresenede man nur knapp mit 22:21 beim Spitzenteam in Tübingen. Eine Mannschaft, die punktgleich mit dem VfL Nagold an der Spitze thront. Und im jüngsten Spiel vor einer Woche punktete Rutesheim mit einem Sieg über die TSG Reutlingen. "Wir sollten uns also von der Tabellensituation nicht blenden lassen", sagt Renz. Wohlwissend, dass sich sein Team immer wieder schwer tut gegen die vermeintlich schwächeren Gegnerinnen. Beim Heimspiel in der Nagolder Bächlenhalle soll das aber nicht passieren. Den Start in die Rückrunde möchte der VfL unbedingt positiv gestalten. Und so gilt die volle Konzentration dem Einfahren der nächsten zwei Punkte. "Ich hoffe, dass wir gut in die Rückrunde starten und schnell wieder in den Spielrhythmus kommen", sagt Renz. Den holte sich Nagold in den vergangenen Wochen unter anderem mit einem Testspiel in Meßstetten und den zwei Pokalspielen, die man beim Pokal-Regio-Turnier in Calw für sich entscheiden konnte. Das Hinspiel in Rutesheim konnte Nagold mit 29:22 recht deutlich für sich entscheiden. Für beide Mannschaften war es das erste Spiel der Saison. Und damalige Schwächen des VfL, zum Beispiel als die Gegnerinnen zwei Kreisspielerinnen einsetzten, führt Renz auch darauf zurück, dass die Abwehr noch nicht so gut eingespielt war wie sie es heute ist. Für Zuversicht auf VfL-Seite sorgt zudem die personelle Situation. "Mir liegen keine Absagen vor", freut sich der Trainer, dass er die volle Auswahl hat und Rutesheim mit einer voll besetzten Bank empfangen kann. Lediglich hinter dem Einsatz von Torfrau Alisa Kübler stehe noch ein Fragezeichen. Dafür wird wohl erstmals das erst 16-jährige Torhüter-Talent Denisa Ciornei im Kader des Nagolder Frauenteams stehen.

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Frauenteam zieht ins Final 4 ein

Perfekter Start ins neue Jahr: Nachdem sie es im vergangenen Jahr bis ins Pokalfinale geschafft hatten, gelang Nagolds Handballerinnen auch 2020 der Einzug ins Final 4 um den Bezirkspokal. In zwei unterhaltsamen Spielen gewann der VfL Nagold souverän das regionale Qualifikationsturnier in Calw. Zunächst bekam es der Bezirksligist aus Nagold mit der dritten Garde der SG H2Ku Herrenberg zu tun. Das Gäu-Team aus der Bezirksklasse hatte von Anfang an massive Probleme gegen den VfL. Dieser legte einen Blitzstart nach Maß hin. Und so stand es nach fünf Minuten bereits 7:0 für Nagold. In der Folge hielt Herrenberg zwar besser dagegen, doch an der Überlegenheit des VfL änderte das nur wenig. Im Gegenteil: Nagold präsentierte sich nach der gut dreiwöchigen Handballpause überraschend gut eingespielt. Mit einer 12:8-Führung ging es in die Pause.
In der zweiten Hälfte erwischte der VfL wieder den deutlich besseren und effektiveren Start. Innerhalb von zwei Minuten sorgte Linksaußen Aileen Hofmann mit drei eiskalt verwandelten Kontertoren für den Start des nächsten Nagolder Tore-Laufs. 21:8 lag der VfL schließlich nach zehn Minuten Spielzet in der zweiten Hälfte in Führung, ehe Herrenberg den Nagolder Torsegen durchbrechen konnte. Der VfL brachte den Sieg souverän über die Zeit. Kapitänin Madeleine Majer traf schließlich zum 27:17-Endstand.
Im Finale bekamen es die von Markus Renz und Alexander Sehl betreuten Frauen wie bereits im Vorfeld von vielen erwartet mit der SG Hirsau/Calw/Bad Liebenzell zu tun. Das Top-Team der Bezirksklasse hatte sich zuvor 25:15 gegen den Kreisligisten aus Bondorf durchgesetzt. Auch das Finale dominierte der VfL Nagold, wenngleich sich die Calwerinnen gut verkauften. Wieder erwischte der VfL einen Traumstart. Und so netzte Lisa Weiß nach einer Minute zum 2:0 und nur 30 Sekunden später zum 3:0 für Nagold ein. Calw kam nun etwas besser ins Spiel, aber die ansehnliche Nagolder Abwehr und eine munter haltende Torhüterin Alisa Kübler waren das gesamte Spiel über nicht leicht zu bezwingen. Die Folge: Nagold blieb stets in Führung und nach 25 Minuten ging es mit 13:9 in die Pause.
Fünf Minuten nach dem Wiederanpfiff war Calw nochmal bis auf ein Tor heran (15:14), doch dann setzte der VfL Nagold nach dieser Mini-Flaute zum nächsten Offensiv-Lauf an. In 13 Minuten traf die SG nur einmal, Nagold dagegen netzte neun Tore ein. Und so stand es in der 43. Minute 24:15 für den VfL. Mit dem schnellen Spiel des VfL konnte die SG in dieser Phase nicht mehr mithalten, und Nagold setzte einen empfindlichen Konter nach dem anderen. Mit 27:17 endete schließlich das Regio-Finale um den Einzug ins Final 4.
Neben dem VfL Nagold haben sich in drei weiteren Regio-Turnieren die Landesligisten aus Rottenburg und Mössingen sowie der Bezirksklassist TSV Ehningen qualifiziert.

Regio-Halbfinale
SG H2Ku Herrenberg 3 – VfL Nagold 17:27 (8:12)
Es spielten für den VfL: Jessica Günther, Annette Maser (2), Sophie Reime (2), Nikolina Skvorc (1), Madeleine Majer (3), Luisa Harr (4), Iva Buric (5/1), Marlen Dengler (1), Aileen Hofmann (3), Lisa Weiß, Mira Hofmann (1), Carolin Lenz (5/1) und Alissa Kübler im Tor.

Regio-Finale
VfL Nagold – SG Hirsau/Calw/Bad Liebenzell 27:17 (13:9)
Es spielten für den VfL Nagold: Alisa Kübler im Tor, Jessica Günther, Annette Maser (1), Sophie Reime (3), Nicolina Skvorc (2), Madeleine Österlen (1), Luisa Harr (1), Iva Buric (6/1), Marlen Dengler, Aileen Hofmann (3), Lisa Weiß (4), Mira Hofmann und Carolin Lenz (6).

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