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Sowohl die männliche als auch die weibliche B-Jugend war vergangenen Samstag im Einsatz. Während die männliche B-Jugend in Mössingen nur wenig ausrichten konnte und letztlich 29:16 unterlag, fuhren die Mädels in Holzgerlingen einen souveränen 28:13-Sieg gegen die HSG Schönbuch ein.

+++Weibliche B-Jugend: HSG Schönbuch – VfL Nagold 16:29 (9:13)+++ Damit bleiben die von Thorsten Hafner trainierten B-Jugendlichen Tabellenführer in der Bezirksklasse und entwickeln sich immer mehr zum Titelfavoriten. Sechs Siege in sechs Spielen, das ist jedenfalls eine blitzsaubere Bilanz. Wer die Mädels mal spielen sehen mag: Diesen Samstag eröffnen sie den Heimspieltag in der Bächlenhalle um 12 Uhr. Zu Gast ist der TV Großengstingen. Es spielten für den VfL Nagold: Cara Klenk (10), Jule Thieme, Hannah Kunz (1), Daria Codrea, Angela Bucic (4), Janina Koch (2), Lara Römer (3), Wika Reider, Andreea Toth (8/4) und Anika Thillmann im Tor.

+++Männliche B-Jugend: Spvgg Mössingen 2 – VfL Nagold 29:16 (16:5)+++ Bei der männlichen B-Jugend entpuppte sich der Gegner als das erwartet schwere Team. Die von Sven Adamski trainierten Jungs taten sich von Anfang an schwer gegen die Spvgg Mössingen 2. Allerdings muss man ihnen zugute halten, dass sie bis zum Abpfiff großen Kampfgeist bewiesen. Während man in der ersten Hälfte nur fünf Treffer erzielte, konnte das VfL-Team in der zweiten Spielzeit dann doch besser mithalten. 29:16 endetet die Partie schließlich für den Gastgeber. Es spielten für den VfL Nagold: Niclas Walitschek, Jakob Rauser, Lucas Böddinghaus (1), Bastian Hamich, Luka Novosel (3), Laurentiu Deac (5), Marc Eisenhardt, Silas Heinrich (2/2), Kilian Gräf (3) und Leonhard Ammer (2).

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Spvgg Mössingen - VfL Nagold 32:17 (15:9)

Auch das gehört zum Sport: Ehrlich anzuerkennen, dass der Gegner besser war. Beim Auswärtsspiel in Mössingen bekam unsere weibliche A-Jugend deutlich ihre Grenzen aufgezeigt. Mössingen in dieser Form war einfach nicht schlagbar. Dabei waren unsere Mädels gewarnt: Die Spvgg Mössingen rockt die Liga. Nur einen Punkt musste man bis dato abgeben. Die anderen Spiele gewann Mössingen nicht nur souverän, oft sogar mit deutlich mehr als 40 geworfenen Toren. Und tatsächlich, die Spvgg Mössingen entpuppte sich als der erwartet schwere Gegner. Vor allem an der auch körperlich überlegenen Abwehr bissen sich unsere Mädels die Zähne aus. Kaum ein Durchkommen gab es da. Bezeichnend, dass die meisten VfL-Tore aus dem Rückraum erzielt wurden. Dabei gestaltete sich die erste Hälfte noch human. In den ersten zehn Minuten hielten die von Thorsten Hafner trainierten Mädels gut dagegen. Und nach einem 7:3-Rückstand kamen sie auch nochmals in der 20. Minute auf 9:7 heran. Dann setzte Mössingen ein paar emfindliche Nadelstiche in Form von eiskalt ausgespielten Kontern. Und so ging es bereits mit einem Sechs-Tore-Rückstand in die Pause. In der zweiten Halbzeit war das Bild dann deutlich: Trotz aller Kampfkraft unserer Mädels, Mössingen war an diesem Tag einfach eine Klasse besser. Beim VfL merkte man unterdessen auch, dass die Kräfte nachlassen. Zumal knapp die Hälfte der Spielerinnen ja B-Jugendliche sind, die bereits am Nachmittag eine Partie in ihrer Klasse zu spielen hatten. 32:17 endetet schließlich die Partie für Mössingen. Unsere A-Jugend hat nun zwei Wochen Zeit, um diese Schlappe zu verkraften. Am 30. November tritt sie dann auswärts gegen die SG Nebringen/Reusten an. Ein Gegner, der eher wieder auf Augenhöhe sein dürfte.

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SG Tübingen - VfL Nagold 24:28 (7:16)

Ein starkes Auswärtsspiel legten die Frauen des VfL Nagold in Tübingen hin. Eine ausgesprochen gute erste Hälfte reichte den Nagolder Handballerinnen, um das Spitzenspiel der Bezirksliga souverän für sich zu entscheiden. Viel muss VfL-Coach Markus Renz gefallen haben, von dem, was ihm sein Team da in Tübingen bot. Und so analysierte auch Renz, zumindest für die ersten 30 Minuten: "Ich muss schon sagen, dass ich mit der ersten Halbzeit echt zufrieden bin." Das konnte er auch sein: Im Angriff war Nagold auf allen Positionen brandgefährlich und vergleichsweise effektiv. Viel wichtiger aber im Hinblick auf das knapp verlorene Spiel gegen Tabellenführer Großengstingen eine Woche zuvor: Die Abwehr stand. Nur sieben Tore erzielten die Gatsgeber aus Tübingen in den ersten 30 Minuten. Dabei war auch Torfrau Alisa Kübler mit ihren unkonventionellen Paraden ein starker Rückhalt für ihr Team. Der VfL Nagold nutzte die Gelegenheit, dass die SG Tübingen in der ersten Hälfte überraschend schwach aufspielte und zog schnell davon. Nach 20 Minuten lag Nagold bereits mit 10:5 in Führung und als Kreisläuferin Lisa Weiß in der 29. Minute zum 16:7 für Nagold traf, war die Vorentscheidung eigentlich schon gefallen. Der VfL ging mit einer bequemen Neun-Tore-Führung in die Pause. In der zweiten Hälfte des Spiels zeigte sich Nagold zunächst weiter torhungrig. Überragend spielte Annette Maser auf. In starken 1:1-Aktionen setzte sie sich nahezu nach Belieben durch – und traf letztlich neunmal für den VfL. Aber auch Rückraumspielerin Alena Wolf tankte sich immer wieder durch die Abwehrreihen und traf letztlich siebenmal. In der 45 Minute markierte Aileen Hofmann noch das 25:14 für den VfL und stellte damit den größten Abstand im Spielverlauf her mit elf Toren. In der letzten Viertelstunde wechselte Coach Markus Renz noch einmal großzügig durch. Der Sieg war da bereits sicher, auch wenn Nagold in der Schlussphase noch einige unnötige Tore kassierte. "Dass die zweite Hälfte nicht mehr so stark war, kann auch mit der deutlichen Führung zusammenhängen", mutmaßt Nagolds Coach. Dass das Spitzenspiel der Liga eine so deutliche Sache für den VfL wurde, könnte laut Renz auch damit zu tun haben, dass die SG personell nicht aus dem Vollen schöpfen konnte. Die VfL-Frauen haben nun zwei Wochen Pause, ehe es am 1. Dezember zum Auswärtsspiel beim TSV Neuhengstett geht.
Es spielten für den VfL Nagold: Alisa Kübler im Tor, Theresa Klußmann (1), Aileen Hofmann (4), Annette Maser (9), Carolin Lenz, Nikolina Skvorc, Madeleine Majer, Luisa Harr (2), Aline Rau, Iva Buric (4/2), Lisa Weiß (1), Alena Wolf (7), Marlen Dengler und Jessica Günther.

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Bei den Handballerinnen des VfL Nagold steht am Samstag das nächste Spitzenspiel an. Auswärts geht es gegen das Team der SG Tübingen. "Ich erwarte ein Spiel auf Augenhöhe", verrät VfL-Coach Markus Renz. Dafür spricht auch die aktuelle Tabellensituation: Tübingen ist Tabellenzweiter, der VfL Nagold rangiert nach dem verlorenen Spiel gegen Großengstingen jetzt auf Platz drei. In der Partie steckt also jede Menge Spannung. Spannend ist derzeit beim VfL Nagold auch die Frage, welche Spielerinnen eigentlich einsatzbereit sind. Dass der Nagolder Kader so groß ist, zahlt sich jetzt aus. So steht hinter dem Einsatz der Routiniers Lisa Weiß und Madeleine Majer ein Fragezeichen. Beide laborieren noch an abklingenden Verletzungen herum. Sicher ausfallen düfte zudem verletzungsbedingt Aline Rau. Hinzu kommt, dass mit Sophie Reime eine der Spielmacherinnen des VfL verhindert ist. Und auch die Spielerinnen der A-Jugend stehen laut Renz am Samstag in Tübingen nicht zur Verfügung. Doch der VfL-Kader wird all das verkraften müssen. Und so hofft Markus Renz auf eine ähnlich gute Angriffsleistung wie im vergangenen Spiel gegen Großengstingen. "Für uns wird es wichtig sein, im Angriff den Ball wieder laufen zu lassen", sagt Renz. In der Abwehr müsse man dagegen stabiler stehen und Torhüterin Alisa Kübler auch wieder mehr unterstützen. Die SG Tübingen legte bereits in ihrer Aufstiegssaison 2018/19 einen starke Leistung hin und landete letztlich auf Tabellenrang vier. In der aktuellen Saison sind die Tübinger Frauen wieder gut unterwegs. Nur eins der bisherigen vier Spiele hat man verloren. In der vergangenen Saison konnte der VfL Nagold beide Partien für sich entscheiden, wobei vor allem das Auswärtsspiel in Tübingen eine enge Kiste war. Da nach den Frauen um 18 Uhr auch die Männer des VfL in Tübingen spielen, geht Renz davon aus, dass auch einige Fans den Weg in die Kreissporthalle nach Tübingen finden werden. "Da hoffen wir natürlich auch auf Unterstützung von den Zuschauerrängen."

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VfL Nagold – SG Tübingen 15:9 (9:5)

Die Lehre aus diesem Spiel: Das mit dem Sieben-Meter-Werfen dürfen die Mädels ruhig noch ein wenig üben. Ansonsten war die Partie gegen die SG Tübingen aber eine deutliche Sache. So deutlich sogar, dass letztlich kein Hahn mehr nach den fünf verworfenen Siebenern krähen dürfte. In der Ebhäuser Halle fühten sich unsere B-Jugend-Mädels offensichtlich pudelwohl. Jedenfalls zeigten die von Thorsten Hafner trainierten Handballerinnen von Anfang an, wer der Herr im Hause ist. Nach fünf Minuten lag der VfL bereits 4:0 in Führung, nach acht Minuten stand es 6:2 und in die Pause ging es schließlich mit einer deutlichen 9:5-Führung. In der zweiten Hälfte trafen unsere Mädels zwar nur noch sechsmal ins Tor, doch angesichts einer soliden Abwehr und guten Torhüterleistung von Anika Thillmann reichte das locker, denn die Gegnerinnen aus Tübingen trafen nur noch viermal. 15:9 hieß es schließlich für den VfL. Nicht unerwähnt gelassen werden sollte, dass auch die Gäste aus Tübingen so ihre liebe Not mit den Strafwürfen und unserer Torhüterin hatten. Auch sie verwandelten nur zwei ihrer fünf Sieben Meter. Macht insgesamt im dem Spiel nur zwei Tore bei zehn Sieben Metern. Die Tabellensituation stellt sich nach diesem Sieg natürlich erfreulich dar: Nach fünf Spielen und fünf Siegen thront der VfL einsam an der Spitze, während der nächste Verfolger bereits drei Minuspunkte auf dem Konto hat.
Es spielten für den VfL Nagold: Lara Fröhlich, Cara Klenk (5), Jule Thieme, Hannah Kunz (2), Daria Codrea (1), Angela Bucic (4), Janina Koch, Lara Römer, Antonia Novakovic, Andreea Toth (3) und Anika Thillmann im Tor.

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