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Grundschulturnier 2019 🏆 #fürdiejugend Der Jubel in der schicken Ebhäuser Halle war natürlich groß, als Schüler der Zellerschule, der Wiestalschule in Emmingen und vom Nagolder Kernen zur Siegerehrung schritten, die Pokale entgegennahmen und den durchaus in großer Zahl erschienenen Fans auf der Zuschauerempore stolz entgegenreckten. Den Sieg errang dabei das erste Team der Wiestalschule Emmingen. 2:0 besiegten die Emminger die ebenfalls stark aufspielende Mannschaft Kernen 1 – bekanntlich ja seit einiger Zeit eine Außenstelle der Emminger Wiestalschule. Und beinahe wäre auch Platz drei in den Händen von Wiestalschülern gelandet. Doch die Rechnung wurde ohne die Jungs und Mädels der Zellerschule gemacht. Deren zweites Team setzte sich im Spiel um Platz drei knapp mit 1:0 gegen Emmingen 2 durch. Gewinner waren sie freilich alle, auch wenn es direkt nach dem Turnier schon ein paar hängende Köpfe zu sehen gab. Doch die knappen Ergebnisse bereits in der Vorrunde machten deutlich, dass bei diesem Turnier der Weg zum Sieg nicht leicht fallen würde. Und alle gaben ihr bestes, waren mit Feuereifer dabei. Insgesamt nahmen auch bei der sechsten Auflage des Turniers wieder acht Mannschaften teil. Emmingen, der Kernen und die Zellerschule waren gleich mit zwei Teams mit von der Partie. Hinzu kamen die Mannschaften der Lindenrain-Schule Ebhausen und der Malmenschule Rohrdorf. Für die VfL-Handballer ist das Grundschulturnier natürlich auch Werbung in eigener Sache. Mit großem ehrenamtlichen Aufwand präsentieren die Nagolder Handballer ihren geliebten Team-Sport. Unter anderem besuchten auch in diesem Jahr wieder aktive Handballer und Coaches die Grundschulen, um gemeinsam mit den Schülern Handball-Sportstunden zu erleben. Dabei staunten sie nicht schlecht, wie viele junge Handballtalente da in den Grundschulen der Region schlummern. Und natürlich würden sich die VfL-er freuen, wenn sich das ein oder anderer Mädel und der ein oder andere Junge für den Handballsport entscheiden würden. Erste Früchte der Arbeit sind schon zu erkennen: Der Zulauf zu den Trainingsstunden der jüngeren Teams beim VfL Nagold hat in diesen Tagen deutlich zugenommen. #handball

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Aktuelle Spielberichte

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TSV Neuhengstett - VfL Nagold 22:24 (13:17)

Der VfL Nagold ist beim Kreisderby in der Handballbezirksliga der Frauen seiner Favoritenrolle gegen den TSV Neuhengstett gerecht geworden. Die Zuschauer in der Althengstetter Sporthalle erlebten allerdings ein Spiel, das spannend blieb bis zur letzten Minute. In der ersten Halbzeit spielte Nagold noch vergleichsweise souverän auf. Zwar erzielte Sina Burkhardt für den TSV den ersten Treffer des Spiels, doch Nagold glich recht zügig aus und leitete damit die ersten Minuten einer Hochphase ein. So war es an Alena Wolf in der neunten Minute zum 2:6 für Nagold zu treffen. Und für die Gastgeber war es an der Zeit, die erste Auszeit zu nehmen. Doch der VfL dominierte danach weiter. Nach 15 Minuten lagen die Gäste 10:5 in Führung. Nun kam allerdings der TSV Neuhengstett besser ins Spiel. "Durch Unkonzentriertheiten ließen wir die Gegnerinnen wieder zurück ins Spiel kommen", ärgert sich VfL-Coach Markus Renz über diese Phase. Am Halbzeitstand war das allerdings noch nicht absehbar. Mit einer Vier-Tore-Führung für Nagold ging es mit 13:17 in die Pause. Ähnlich wie bereits beim vorherigen Spiel gegen Tübingen lieferte Nagold dann eine schwache zweite Hälfte ab. Es dauerte 13 Minuten in der zweiten Hälfte, ehe der VfL wieder einen Treffer im Tor der Neuhengstetterinnen landete. Die Gastgeberinnen wussten diese Angriffsschwäche des VfL zu nutzen. Nach 40 Minuten stand es 17:17, kurz darauf ging der TSV mit 18:17 in Führung. Es war an Annette Maser, die Torflaute beim VfL in der 43. Minute mit dem Ausgleichstreffer zum 18:18 zu beenden. Fortan lag Nagold meist leicht in Führung, doch Neuhengstett glich immer wieder aus. Nagold fand nun wieder etwas besser ins Spiel, auch dank der stark aufspielenden jungen Sielmacherin Sophie Reime, die insgesamt sieben Tore erzielen konnte. Aline Rau traf ebenfalls siebenmal für den VfL, darunter die wichtigen letzten beiden Treffer des Spiels in der 54. und 55. Minute zur Nagolder 24:22-Führung. In der Schlussphase glänzte zudem Alisa Kübler im Tor der Nagolderinnen mit top Paraden. So konnten die Gastgeberinnen in den letzten vier Minuten unter anderem zwei Strafwürfe nicht verwandeln. Im gesamten Spielverlauf zeigte Nagolds Torhüterin 15 Paraden. Das Fazit für VfL-Coach Markus Renz: "Ich bin super happy, dass wir dieses Spiel nach diesem Spielverlauf noch gewonnen haben." Wie in der Vorsaison habe sich sein Team wieder unglaublich schwer getan gegen den TSV. Renz: "Die liegen uns wohl einfach nicht wirklich." Dabei passt das knappe Ergebnis in das Gesamtbild, das die Bezirksliga derzeit abgibt. "In dieser Saison kann irgendwie jede Mannschaft jeden schlagen", sagt Renz beim Blick auf die Tabelle. In der geht es vor allem beim Kampf um die Spitze hauchdünn zu. Die ersten Fünf trennt maximal ein Minuspunkt. Auf Tabellenplatz zwei liegt nun der VfL Nagold, punktgleich mit dem Drittplatzierten SV Magstadt. Und so lautet auch die Begegnung am nächsten Spieltag am 7. Dezember: VfL Nagold – SV Magstadt.
VfL Nagold: Alisa Kübler im Tor, Jessica Günther, Annette Maser (3), Sophie Reime (7), Alena Wolf (3), Madeleine Majer, Luisa Harr, Iva Buric (2), Sonja Brachmann, Marlen Dengler (1), Nicolina Skvorc, Aline Rau (7/5), Aileen Hofmann und Lisa Weiß (1).

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In der Schlussphase machte es der VfL Nagold noch einmal richtig spannend. Zwar hatte das Team von Veljko Saula in der Rottenburger Volksbank-Arena praktisch über 60 Minuten hinweg geführt. Doch die Hausherren gaben bis zum Schluss nie auf. »Wir waren selbst schuld, dass es am Ende noch mal so eng wird«, erklärte der Nagolder Trainer nach dem Spiel. Allerdings hatte Veljko Saula ebenfalls gesehen, dass sich sein Team gegen die offensive Abwehr der Hausherren teilweise schwer getan hatte. Und so lautete sein Fazit: »Zum Glück haben wird die zwei Punkte geholt«. In der mit neun Siebenmetern und zehn Zeitstrafen heiß umkämpften Begegnung gingen die Nagolder von Anfang an in Führung. So traf Felix Hammann (12.) zum 4:2 und Tobias Karl erzielte in Unterzahl (22.) das 6:4. Bis zum Pausenpfiff konnte sich die VfL-Sieben auf 10:7 absetzen. Nach dem Seitenwechsel erwischten Rottenburg indes den besseren Start und glich nach 35 Zeigerumdrehungen beim 10:10 aus. In der 38. Minute erzielte Tobias Karl beim 11:10 den ersten Nagolder Treffer nach der Pause. Zwar setzten sich die Gäste anschließend auf 17:13 (47.) und 20:16 (57.) ab. Doch in doppelter Überzahl verkürzten die Hausherren auf 19:20 (58.). 25 Sekunden vor dem Schlusspfiff bewies Raffael Baumgartner starke Nerven, als er per Siebenmeter zum 22:20 traf – und damit den Sieg perfekt machte. Der VfL Nagold hat sich mit dem knappen Auswärtserfolg den dritten Tabellenplatz in der Bezirksklasse erobert. Den will die VfL-Sieben am kommenden Samstag im Spitzenspiel gegen den Tabellenvierten aus Magstadt natürlich verteidigen.
Von Uwe Priestersbach

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Dieses Event will keiner mehr missen. Bereits zum sechsten Mal hatten die Handballer des VfL Nagold Grundschulen der Region zum Turnier geladen. Und bereits zum sechsten Mal waren die jungen Sportler, ihre Lehrer und natürlich auch die ehrenamtlichen Helfer der Handballer voller Begeisterung dabei.
Für die VfL-Handballer als Organisatoren steht der sportliche Aspekt dieses Grundschulturniers nicht an erster Stelle. Doch am Ende des spannenden Turniers galt es natürlich dennoch, die glänzenden Pokale an die Siegerteams zu überreichen. Da war der Jubel in der schicken Ebhäuser Halle natürlich groß, als Schüler der Zellerschule, der Wiestalschule in Emmingen und vom Nagolder Kernen zur Siegerehrung schritten, die Pokale entgegennahmen und den durchaus in großer Zahl erschienenen Fans auf der Zuschauerempore stolz entgegenreckten.
Den Sieg errang dabei das erste Team der Wiestalschule Emmingen. 2:0 besiegten die Emminger die ebenfalls stark aufspielende Mannschaft Kernen 1 – bekanntlich ja seit einiger Zeit eine Außenstelle der Emminger Wiestalschule. Und beinahe wäre auch Platz drei in den Händen von Wiestalschülern gelandet. Doch die Rechnung wurde ohne die Jungs und Mädels der Zellerschule gemacht. Deren zweites Team setzte sich im Spiel um Platz drei knapp mit 1:0 gegen Emmingen 2 durch.
Gewinner waren sie freilich alle, auch wenn es direkt nach dem Turnier schon ein paar hängende Köpfe zu sehen gab. Doch die knappen Ergebnisse bereits in der Vorrunde machten deutlich, dass bei diesem Turnier der Weg zum Sieg nicht leicht fallen würde. Und alle gaben ihr bestes, waren mit Feuereifer dabei.
Insgesamt nahmen auch bei der sechsten Auflage des Turniers wieder acht Mannschaften teil. Emmingen, der Kernen und die Zellerschule waren gleich mit zwei Teams mit von der Partie. Hinzu kamen die Mannschaften der Lindenrain-Schule Ebhausen und der Malmenschule Rohrdorf.
Für die VfL-Handballer ist das Grundschulturnier natürlich auch Werbung in eigener Sache. Mit großem ehrenamtlichen Aufwand präsentieren die Nagolder Handballer ihren geliebten Team-Sport. Unter anderem besuchten auch in diesem Jahr wieder aktive Handballer und Coaches die Grundschulen, um gemeinsam mit den Schülern Handball-Sportstunden zu erleben. Dabei staunten sie nicht schlecht, wie viele junge Handballtalente da in den Grundschulen der Region schlummern. Und natürlich würden sich die VfL-er freuen, wenn sich das ein oder anderer Mädel und der ein oder andere Junge für den Handballsport entscheiden würden. Erste Früchte der Arbeit sind schon zu erkennen: Der Zulauf zu den Trainingsstunden der jüngeren Teams beim VfL Nagold hat in diesen Tagen deutlich zugenommen.
Wie spannennd und actionreich, ja und auch voller Emotionen Handball sein kann, erlebten ja alle beim Grundschulturnier live mit. "Fortsetzung folgt" – darin waren sich alle Beteiligten einig.

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Mit einem Auswärtssieg in Rottenburg könnte der VfL Nagold sich im oberen Tabellendrittel der Bezirksklasse etablieren. Der jüngste Heimerfolg gegen den Tabellendritten aus Herrenberg hat der VfL-Sieben gezeigt, was möglich ist, wenn die Mannschaft ihr Potenzial ausschöpft. Rein von der Papierform her läuft der VfL Nagold heute Abend in der Rottenburger Volksbank-Arena ohnehin als klarer Favorit auf. Die Hausherren haben bisher erst einen Sieg in dieser Saison eingefahren, dafür aber bereits fünf Spiele verloren. Ein Blick in die Tabelle zeigt, dass beim TV Rottenburg bislang der nötige Druck in der Offensive fehlt – denn im Durchschnitt werden gerade mal 22 Tore pro Spiel erzielt. Der Nagolder Trainer Veljko Saula betont: „Wenn wir unser Spiel durchziehen und eine gute Abwehr stellen, können wir in dieser Liga jeden Gegner schlagen“. Insofern sieht er sein Team trotz des absoluten Harzverbotes in der Pflicht, zwei Punkte aus der Volksbank-Arena zu entführen. Ziel auf Nagolder Seite ist es zudem, vor dem Spitzenspiel beim nach wie vor ungeschlagenen Tabellenführer in Betzingen noch die Maximalausbeute von vier Punkten einzufahren. Personell stehen die Vorzeichen heute allerdings nicht optimal, nachdem Rückraum-Shooter Alexander Sehl aus beruflichen Gründen verhindert ist. Bei Torwart Simon Walz hat sich jetzt gezeigt, dass er wegen seiner Rückenprobleme in der Vorrunde noch pausieren muss. Nur gut, dass sich VfL-Keeper Lars Thillmann derzeit in Bestform präsentiert – und für den Fall der Fälle wird Christoph Loher wieder auf der Bank sitzen.
Von Uwe Priestersbach

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TSV Neuhengstett – VfL Nagold, 1. Dezember 2019, 16 Uhr, Sporthalle Althengstett

Es ist wieder Derbyzeit: Am ersten Adventssonntag kommt es in der Handball-Bezirksliga der Frauen in dieser Saison zum ersten Aufeinandertreffen der beiden Teams aus dem Kreis Calw. Der VfL Nagold tritt beim TSV Neuhengstett an. Wie eigentlich immer beim Aufeinandertreffen dieser beiden Handball-Teams ist mit einem knappen Spiel zu rechnen. So war das auch in der vergangenen Saison. Das Spiel in Althengstett endetete damals unentschieden und die Heimpartie in der Bächlenhalle konnte der VfL knapp mir 23:21 für sich entscheiden. "Neuhengstett erwarte ich als unangenehmen Gegner, der mit viel Emotion das Spiel gestaltet", sagt VfL-Coach Markus Renz. Von Anfang an will Nagold versuchen, den Gegner gar nicht erst richtig ins Spiel kommen zu lassen. Für Zuversicht sorgt beim VfL-Coach die zuletzt gezeigte gute Angriffsleistung der Nagolderinnen. Wenn der VfL eine ähnliche Angriffsleistung wie in Halbzeit eins in Tübingen zeige, dann ist Renz der festen Überzeugung, dass die Neuhengstetter "uns da nicht stoppen können". Dabei kann Nagold personell in voller Stärke antreten. Auch die jüngst noch verletzte Aline Rau ist wieder im Training. Renz: "Ich bin zuversichtlich, dass sie, wenn wir sie benötigen würden, wieder spielen könnte." In der vorherigen Saison kämpfte der VfL Nagold um den Ausftieg, während Neuhengstett als Tabellenvorletzter die Liga noch halten konnte. In der aktuelle Saison steht Nagold auf Tabelenplatz drei, während der TSV Neuhengstett unter den zehn Teams Rang sieben einnimmt. Nagold hat bis dato zwei Spiele verloren und vier gewonnen, Neuhengstett musste schon drei Niederlagen einstecken, zeigte aber im jüngsten Spiel mit einem Unentschieden gegen die SG Tübingen einen Aufwärtstrend.

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